Die ersten Anfänge
G. W. Schubert hält im Herbst eine Vortragsreihe in der Großen Budengasse in der Kölner Altstadt.
Gott ist treu – in jeder Zeit.
Gemeinde entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Jesus nachfolgen. Diese Stationen zeigen, was uns bis heute prägt.
G. W. Schubert hält im Herbst eine Vortragsreihe in der Großen Budengasse in der Kölner Altstadt.
Zu Jahresbeginn werden 27 Menschen getauft und die Kölner Adventgemeinde gegründet; im April folgen weitere Taufen.
Die Gemeinde wächst auf mehr als hundert Mitglieder und entwickelt eine Wirkung, die über Köln hinausreicht.
Nach Plänen für ein Haus am Mauritiussteinweg finden Gottesdienste und Vorträge schließlich im Klapperhof statt.
Am Pantaleonswall entsteht ein eigenes Gebäude mit Gemeindesaal sowie weiteren sozialen und gemeinschaftlichen Räumen.
Aus der Kölner Arbeit entwickeln sich unter anderem Gemeinden in Kalk, Köln-Nord und Köln-Höhenhaus.
Die Kapelle wird bei Bombenangriffen zerstört; Evakuierung und wechselnde Treffpunkte belasten das Gemeindeleben stark.
Am 10. August wird in der Dürener Straße wieder Gottesdienst gefeiert und die Gemeinde beginnt sich neu zu sammeln.
Am 8. November findet der erste Gottesdienst im notdürftig wiederaufgebauten Gebäude am Pantaleonswall statt.
Nach mehr als achtzehn Monaten Bauzeit wird die neue Kapelle am Pantaleonswall 40–48 am 8. Januar eingeweiht.
Die Gemeinde wächst auf rund 350 getaufte Mitglieder und wird zur größten Adventgemeinde in Nordrhein-Westfalen.
Mit Gedenkgottesdienst, Konzert und einem Jubiläumskongress im Gürzenich feiert die Gemeinde ihr hundertjähriges Bestehen.
Die Adventgemeinde Köln-Mitte setzt ihre Geschichte am Pantaleonswall fort und lädt Menschen ein, Jesus kennenzulernen.
Pastor Heinrich Waldeck widmet seine letzten Dienstjahre der Gemeinde Köln. Bis zum Sommer 1977 engagiert er sich hier besonders in Seelsorge und Mission.
Am 15. August übernimmt Pastor Josef Butscher die Gemeinde. Unter seiner Leitung wächst sie weiter und zählt bis zum Ende seiner Tätigkeit im Sommer 1985 knapp 300 getaufte Gemeindeglieder.
Pastor Hugo Hübscher übernimmt den Bezirk und bleibt fast elf Jahre. Die Gemeinde am Pantaleonswall wächst auf fast 350 getaufte Mitglieder und wird damit zur größten Adventgemeinde Nordrhein-Westfalens und zur zweitgrößten im Norddeutschen Verband.
Am 1. Juli übernimmt Pastor Hans-Eckard Nagel den Dienst als Seelsorger der Gemeinde und folgt damit auf Hugo Hübscher.
Rüdiger Langhof übernimmt als Praktikant die Aufgabe von Pastor Holger Sträter, der gemeinsam mit seiner Frau in den Bezirk Siegen wechselt.
Am 1. Oktober folgt Dario Paeper auf Rüdiger Langhof, der einem Ruf in den Nachbarbezirk Solingen folgt.
Die Gemeinde feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum gehören ein Gedenkgottesdienst, ein Jubiläumskonzert im Adventhaus und ein großer Jubiläumskongress im Kölner Gürzenich.
Im Mai geht Pastor Hans-Eckard Nagel in den vorzeitigen Ruhestand. Im September übernimmt Pastor Alexander Wagner den Dienst als Seelsorger für den Bezirk Köln-Mitte.
Die Adventgemeinde Köln-Mitte setzt ihre Geschichte am Pantaleonswall fort und lädt Menschen ein, Jesus kennenzulernen.
Seit 125 Jahren ist die Adventgemeinde Köln ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Hoffnung. Ein besonderes Jubiläum, das uns dankbar auf unsere Geschichte zurückblicken und zugleich zuversichtlich in die Zukunft schauen lässt.