Unsere Geschichte

Gott ist treu – in jeder Zeit.

Ein Weg des Glaubens

Gemeinde entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Jesus nachfolgen. Diese Stationen zeigen, was uns bis heute prägt.

1902

Die ersten Anfänge

G. W. Schubert hält im Herbst eine Vortragsreihe in der Großen Budengasse in der Kölner Altstadt.

1903

Die Gemeinde wird gegründet

Zu Jahresbeginn werden 27 Menschen getauft und die Kölner Adventgemeinde gegründet; im April folgen weitere Taufen.

1906

Eine schnell wachsende Gemeinde

Die Gemeinde wächst auf mehr als hundert Mitglieder und entwickelt eine Wirkung, die über Köln hinausreicht.

1907

Auf der Suche nach einem Zuhause

Nach Plänen für ein Haus am Mauritiussteinweg finden Gottesdienste und Vorträge schließlich im Klapperhof statt.

1926

Das erste eigene Gemeindehaus

Am Pantaleonswall entsteht ein eigenes Gebäude mit Gemeindesaal sowie weiteren sozialen und gemeinschaftlichen Räumen.

1929

Neue Gemeinden entstehen

Aus der Kölner Arbeit entwickeln sich unter anderem Gemeinden in Kalk, Köln-Nord und Köln-Höhenhaus.

1939

Gemeinde in schwierigen Zeiten

Die Kapelle wird bei Bombenangriffen zerstört; Evakuierung und wechselnde Treffpunkte belasten das Gemeindeleben stark.

1948

Wieder zurück im eigenen Haus

Am 10. August wird in der Dürener Straße wieder Gottesdienst gefeiert und die Gemeinde beginnt sich neu zu sammeln.

1951

Gemeindeaufbau nach dem Krieg

Am 8. November findet der erste Gottesdienst im notdürftig wiederaufgebauten Gebäude am Pantaleonswall statt.

1954

Eine neue Phase

Nach mehr als achtzehn Monaten Bauzeit wird die neue Kapelle am Pantaleonswall 40–48 am 8. Januar eingeweiht.

1962

Unterstützung aus aller Welt

Die Gemeinde wächst auf rund 350 getaufte Mitglieder und wird zur größten Adventgemeinde in Nordrhein-Westfalen.

1963

Abschied von der alten Kapelle

Mit Gedenkgottesdienst, Konzert und einem Jubiläumskongress im Gürzenich feiert die Gemeinde ihr hundertjähriges Bestehen.

1966

Einweihung der neuen Kapelle

Die Adventgemeinde Köln-Mitte setzt ihre Geschichte am Pantaleonswall fort und lädt Menschen ein, Jesus kennenzulernen.

1970

Seelsorge und Mission

Pastor Heinrich Waldeck widmet seine letzten Dienstjahre der Gemeinde Köln. Bis zum Sommer 1977 engagiert er sich hier besonders in Seelsorge und Mission.

1977

Eine Zeit des Wachstums

Am 15. August übernimmt Pastor Josef Butscher die Gemeinde. Unter seiner Leitung wächst sie weiter und zählt bis zum Ende seiner Tätigkeit im Sommer 1985 knapp 300 getaufte Gemeindeglieder.

1985

Eine der größten Adventgemeinden

Pastor Hugo Hübscher übernimmt den Bezirk und bleibt fast elf Jahre. Die Gemeinde am Pantaleonswall wächst auf fast 350 getaufte Mitglieder und wird damit zur größten Adventgemeinde Nordrhein-Westfalens und zur zweitgrößten im Norddeutschen Verband.

1996

Ein neuer Pastor

Am 1. Juli übernimmt Pastor Hans-Eckard Nagel den Dienst als Seelsorger der Gemeinde und folgt damit auf Hugo Hübscher.

1998

Wechsel im pastoralen Team

Rüdiger Langhof übernimmt als Praktikant die Aufgabe von Pastor Holger Sträter, der gemeinsam mit seiner Frau in den Bezirk Siegen wechselt.

1999

Dario Paeper kommt nach Köln

Am 1. Oktober folgt Dario Paeper auf Rüdiger Langhof, der einem Ruf in den Nachbarbezirk Solingen folgt.

2003

100 Jahre Adventgemeinde Köln

Die Gemeinde feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum gehören ein Gedenkgottesdienst, ein Jubiläumskonzert im Adventhaus und ein großer Jubiläumskongress im Kölner Gürzenich.

2005

Wechsel in der Gemeindeleitung

Im Mai geht Pastor Hans-Eckard Nagel in den vorzeitigen Ruhestand. Im September übernimmt Pastor Alexander Wagner den Dienst als Seelsorger für den Bezirk Köln-Mitte.

Heute

Glaube, Gemeinschaft und Hoffnung

Die Adventgemeinde Köln-Mitte setzt ihre Geschichte am Pantaleonswall fort und lädt Menschen ein, Jesus kennenzulernen.

2028

125-jähriges Jubiläum

Seit 125 Jahren ist die Adventgemeinde Köln ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Hoffnung. Ein besonderes Jubiläum, das uns dankbar auf unsere Geschichte zurückblicken und zugleich zuversichtlich in die Zukunft schauen lässt.